Worms gewinnt seine Zukunft in den Vororten. Jeder Ort hat seinen eigenen Charakter, seine Geschichte und seine starken Gemeinschaften. „Mer losse de Dom in Worms – und die Rathäuser bleiben in unseren Ortsbezirken!“ Wir lassen niemanden allein. 

 • Zusammenarbeit auf Augenhöhe & wertschätzender Umgang:
 Ich stehe fest an der Seite unserer Ortsbeiräte sowie aller Ortsvorsteher (und zukünftigen Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher). Wertschätzung bedeutet für mich direkte sowie transparente Kommunikation auf Augenhöhe, gegenseitiger Respekt und schneller Service aus dem Rathaus – damit wir Projekte vor Ort gemeinsam möglich machen. 

• Auskömmliche Budgets & direkte Ertragsbeteiligung bei Windkraft: 
Wertschätzung zeigt sich in finanzieller Handlungsfreiheit. Ich trete konsequent für auskömmliche Budgets unserer Stadtteile ein, damit kleine und große Entscheidungen direkt vor Ort getroffen werden können. Zudem werde ich unsere Ortsteile direkt an den Erträgen lokaler Windkraft-Projekte finanziell beteiligen.
 
• Vereinsleben & Ehrenamt ab frühester Kindheit stärken:
 Unsere Vereine, die Kerwen, die Feuerwehr und das lokale Brauchtum sind das Herzstück unserer dörflichen Gemeinschaft. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, die Freude am Vereinsleben und den Wert ehrenamtlichen Engagements bereits ab frühester Kindheit in unseren Kitas, Grundschulen und Jugendgruppen zu fördern und zu unterstützen. 

• Keine abschließende Aufzählung – Kontinuierlicher Dialog vor Ort:
 Die nachfolgend genannten Punkte sind beispielhafte Impulse und Schwerpunkte für unsere Stadtteile. Sie stellen ausdrücklich keine finale oder abschließende Aufzählung dar, sondern bilden den Auftakt für ein kontinuierliches Arbeiten vor Ort:
 • Für Abenheim: Erhalt und Sanierung der Festhalle, zügiger Neubau der Grundschule, gezielte Förderung des regen Vereinslebens und unserer ortsansässigen Winzer sowie die finale Schaffung eines zentralen, einladenden Dorfplatzes. 
• Für Heppenheim: Konsequenter Ausbau sicherer Radwegeverbindungen zur Kernstadt, Stärkung der Nahversorgung und verlässliche Unterstützung des lebendigen Vereins- und Dorflebens. Sanierung des Feuerwehrgerätehauses. 
• Für Herrnsheim: Inbetriebnahme des neuen Feuerwehrdomizils am Fahrweg; Sanierung und schrittweise Wiederbelebung des Herrnsheimer Schlosses unter Erhalt der Einzigartigkeit des Schlossparks sowie der nachhaltige Schutz der Herrnsheimer Klauen. 
• Für Hochheim: Sanierung der Spielplätze, Stärkung der verkehrsberuhigten Bereiche rund um Kitas und Schulen sowie Unterstützung des dörflichen Zusammenhalts im Sport- und Kulturbereich. 
• Für Horchheim: Stärkung der Nahversorgung, insbesondere im Bereich der Gesundheit. Förderung des lokalen Vereinslebens. Erhalt der Friedhofskapelle und Verschönerung des Marktplatzes sowie des Ortsbildes. 
 • Für Ibersheim: Erhalt der historischen Bausubstanz und des einzigartigen Ortsteilcharakters sowie Stärkung der Zusammenarbeit mit der Verwaltung. 15 • Für Leiselheim: Erhalt des naturnahen Charakters, Modernisierung der Sportstätten und Ausbau sicherer Radwege-Verbindungen zur Kernstadt. 
• Für Pfeddersheim: Vorausschauender Starkregenschutz durch gezieltes Flächenmanagement, energetische Sanierung und Erhalt des Paternusbades sowie nachhaltige Stärkung der Pfeddersheimer Gewerbe- und Vereinsstruktur. 
• Für Pfiffligheim: Aufwertung des Pfrimmparks, verkehrliche Entlastung der Ortsdurchfahrt, Schutz des Wohnumfeldes, Stärkung der lokalen Kita.
• Für Rheindürkheim: Erhalt des Rathauses im städtischen Besitz, Nutzungskonzept für den Hessischen Hof, Fertigstellung Außengelände der Kita, Wohnen am Rhein. 
• Für Weinsheim: Unterstützung der Seniorenpflegeinfrastruktur, Erhalt des ruhigen Dorfcharakters, Ausbau der Spielplätze und Förderung des örtlichen Vereinslebens. 
• Für Wiesoppenheim: Schutz der dörflichen Identität, Unterstützung der Grundschule und Kitas. Verbesserung des Lärmschutzes zur Autobahn. Schaffung eines Wohngebietes. Sanierung des Feuerwehrgerätehauses.
 • Für Neuhausen: Zügige Sanierung der Spielplätze, bedarfsgerechter Ausbau von Kitas und Hortplätzen. Erhalt der grünen Siedlungsinfrastruktur. Unterstützung des Abenteuerspielplatzes.
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